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Brauerei

Seit 1872 steht die Hasseröder Brauerei für echtes Brauhandwerk aus dem Harz – mit starker Tradition, moderner Technik und einem klaren Qualitätsversprechen. Nachhaltigkeit und Sorgfalt prägen jeden Schritt vom Rohstoff bis zur Flasche. So entsteht unverwechselbarer Biergenuss, gebraut mit Leidenschaft und Verantwortung.

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2021

Seit 1992 holte Hasseröder insgesamt 19 Goldmedaillen, sowie 15 Silber- und 1 Bronzemedaille. Unser ausgezeichnetes Hasseröder Premium Pils steht für erstklassige Braukunst und allerhöchsten Genuss.

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2019

Hasseröder führt das neue Naturradler ein! Der Trick: 50 % Zitronenlimonade, die perfekt auf unser Hasseröder abgestimmt ist. So entsteht ein erfrischend spritziger und gleichzeitig mild-prickelnder Geschmack, mit ausgewogener süßer Note und feinwürzigem Hopfenaroma.

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2014

Hasseröder gehört national zu den größten Premium Pilsmarken in Deutschland. Nicht umsonst ist das Premium Pils von Hasseröder bereits 14 mal mit der Goldmedaille der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) und neunmal mit der Silbermedaille ausgezeichnet worden. Und auch unser Radler hat vor Kurzem die DLG-Goldmedaille erhalten – ein Double für Hasseröder!

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2011

Unsere neue Kampagne mit den Hasseröder Jungs und dem neuen Claim „Männer wissen warum“ wird eingeführt . Außerdem nehmen wir mit Hasseröder Vier und Hasseröder Schwarz noch mehr Genuss in unser Produktportfolio auf. Und Ende 2011 ist auch sie da: unsere innovative Sechskanthals Flasche. So wird der Biergenuss noch griffiger!

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2005

Wir starten unsere „erfrischend echt“ Kampagne mit den Hasseröder Jungs und führen mit unserem beliebten Hasseröder Premium Export und dem innovativen PerfectDraft zwei neue Produkte ein. Hasseröder ist als Nummer 4 der deutschen Premium Biermarken weiter auf Erfolgskurs.

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1872

Die Geburtsstunde der heutigen Hasseröder Brauerei: Im Wernigeroder Stadtteil Hasserode gründet Robert Hoppe die Brauerei „Zum Auerhahn“.

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1949

Der Brauer Georg Brey kauft die Löwenbrauerei, mit ihm beginnt der wirtschaftliche Aufstieg: Löwenbräu wird zur größten Brauerei Münchens.

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1973

125-jähriges Brauerei-Jubiläum? Ursprünglich ging man davon aus, dass die Brauerei 1848 gegründet wurde, denn im Kesselhaus hing eine gusseiserne Platte mit dieser Jahreszahl. Es stellte sich aber heraus, dass 1872 das Gründungsjahr war. Die Platte stammte aus einer Zeit vor Hasseröder. Damals befand sich in dem Gebäude eine Zichorienfabrik. Unser 125-jähriges Jubiläum konnten wir daher 1997 direkt noch einmal feiern.

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1990

Der märchenhafte Aufstieg der Hasseröder Brauerei beginnt. Hasseröder Premium Pils wird unangefochten zur Nummer 1 in den neuen Bundesländern.

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1997

Umzug in die neu errichtet Brauerei in Wernigerode. Eine der energieeffizientesten und modernsten Produktionsstätten ihrer Art in Europa.

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1920

Die Brauerei erhält einen neuen Namen und wird zur „Hasseröder Brauerei AG“ umbenannt. Ab diesem Zeitpunkt erfreuen wir auch überregional Leute mit dem besten Bier aller Zeiten.

Unsere Brauerei. Umwelt.

Unsere Brauerei ist weltweit Spitze in Sachen Energieeffizienz und gehört zu den energieeffizientesten und modernsten Brauereien.
Damit setzen wir ein klares Zeichen in Sachen Umwelt-Engagement!
Dass sich unsere Brauerei aus dem Harz in Sachen Umwelt-Engagement weltweit mit den Besten messen kann, zeigt die Entwicklung der Energiewerte. Eine stetige Verbesserung lässt sich ebenfalls anhand der Werte des Wasserverbrauchs oder auch der Recyclingquote vorweisen.

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Vergleichen wir die Verbrauchswerte vom Durchschnitt der deutschen Brauwirtschaft mit unserer Brauerei, zeigen sich herausragende Werte:

Wasserverbrauch

Abwasseranfall

Energieverbrauch

Ø - Werte der deutschen Brauwirtschaft

3,0 bis 3,8 hl/hl Verkaufsbier

2,0 bis 3,0 hl/hl Verkaufsbier

80 bis 120 MJ/hl

Werte von Hasseröder

2,85 hl/hl Verkaufsbier

1,85 hl/hl Verkaufsbier

87,33 MJ/hl davon 16,164 MJ/hl elektrische Energie aus erneuerbarer Energie

Wasserverbrauch

Ø - Werte der deutschen Brauwirtschaft

Werte von Hasseröder

Abwasseranfall

Ø - Werte der deutschen Brauwirtschaft

Werte von Hasseröder

Energieverbrauch

Ø - Werte der deutschen Brauwirtschaft

Werte von Hasseröder

3,0 bis 3,8 hl/hl Verkaufsbier

2,85 hl/hl Verkaufsbier

2,0 bis 3,0 hl/hl Verkaufsbier

1,85 hl/hl Verkaufsbier

80 bis 120 MJ/hl

87,33 MJ/hl davon 16,164 MJ/hl elektrische Energie aus erneuerbarer Energie

Das Thema Umweltschutz ist fest bei uns verankert und wir arbeiten konstant daran, unsere moderne

Technologie weiter zu optimieren, um Energien und Ressourcen einzusparen.
Euer Lieblings-Bier ist ein richtiger Ressourcenschoner!

Unser QUALITÄTS-VERSPRECHEN

Herausragende Auszeichnung für unser Hasseröder Premium Pils.
Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat unser Pils auch 2021 wieder mit einer Goldmedaille für „hervorragende Qualität“ prämiert.
Seit 1992 holte Hasseröder insgesamt 19 Goldmedaillen, sowie 15 Silber- und 1 Bronzemedaille.
Bei der internationalen Qualitätsprüfung für Bier und Mischgetränke werden Geruch, die Reinheit des Geschmacks, Vollmundigkeit und eine stabile Schaumkrone bewertet. Unser ausgezeichnetes Hasseröder Premium Pils steht für erstklassige Braukunst und allerhöchsten Genuss.

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Brauprozess

Bis Euer geliebtes Hasseröder in Euren Händen landet, legt es eine lange Reise zurück.

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Schritt 1: Vier Zutaten für einzigartigen Geschmack

Da wäre zum Beispiel das typisch weiche Harzwasser. Es kommt quellfrisch aus der Rappbodetalsperre. Oder die ausgesuchten Gerstenkörner, die später das Malz ergeben. Beim sogenannten Mälzen wird die Stärke aus den Gerstenkörnern für den späteren Brauprozess zugänglich gemacht. Die Qualität des Malzes hat Einfluss auf das Aroma und die Farbe Eures Lieblingsbiers.


Der Hopfen ist ganz besonders wichtig, denn er gibt Eurem Hasseröder die ausgewogene Bittere und das angenehme Aroma. Für den Brauprozess benutzen wir Hopfen in konzentrierter, leicht lösbarer Form – den Pellets. Natürlich darf die Hefe nicht fehlen. Wir verwenden spezielle untergärige Hefe aus eigener Hefe-Reinzucht – beim Auerhahn kommt schließlich nur das Allerbeste in die Flasche.
Sobald die Zutaten in Wernigerode eingetroffen sind, hält den Brauer nichts mehr. Es kann losgehen!

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Schritt 2: brauen

Im Sudhaus, dem Herzen unserer Brauerei, beginnt Euer Hasseröder jetzt langsam Form anzunehmen. Jeden Arbeitstag werden in zwei Sudlinien 1,3 Millionen Liter Bierwürze hergestellt. Zuerst wird das Braumalz geschrotet und anschließend in den Maischebottich gefüllt. Das Malzschrot wird mit Brauwasser vermischt. Das Maischen beginnt. Die Maische wird anschließend auf verschiedene Temperaturen erhitzt, damit die Stärke optimal zu vergärbaren Zuckern abgebaut werden kann.


Läuft alles nach Plan? Der Brauer nimmt eine Probe, um zu überprüfen, ob die Maische richtig verzuckert ist, da nur dann die spätere Gärung perfekt verlaufen kann. Wenn es um die Qualität geht, kennt der Auerhahn keinen Spaß.


Nun beginnt der Läuterprozess. Die fertige Maische wird in den Läuterbottich gepumpt. Dort werden die festen Bestandteile der Maische von der Flüssigkeit getrennt. Das gewonnene Produkt nennt sich Würze. Sie fließt in die sogenannte Würzepfanne ab. In der Würzpfanne wird nun der Hopfen hinzugegeben. Beides wird nach bewährter Hasseröder-Rezeptur etwa eine Stunde gekocht. Durch das Kochen lösen sich die aromatischen Stoffe und Bitterstoffe aus dem Hopfen und gelangen in die Flüssigkeit.
Es wird! Die Würze wird danach in den Whirlpool geleitet. Dort werden die sogenannten Trubstoffe entfernt. Der Sudvorgang ist jetzt fast abgeschlossen.
Insgesamt dauert er acht Stunden, wird ständig überwacht und protokolliert. Schließlich möchten wir Euch immer hervorragende Hasseröder Qualität bieten!

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Schritt 3: Gären und Lagern

Nach dem Sudprozess wird die Würze im Wärmetaucher auf 9 Grad abgekühlt. Die Hefe kommt hinzu, damit die Würze gären kann. Dabei entstehen aus dem Malzzucker Kohlensäure und Alkohol.


So, jetzt haben wir‘s fast geschafft.


Nach sieben Tagen ist der Gärprozess beendet und das Bier fertig, aber noch nicht ganz ausgereift. Um den Hasseröder-Geschmack zu bekommen, den Ihr so gerne mögt, muss das Jungbier noch zwei bis drei Wochen in den Lagertanks ausreifen. Bei -2 bis 2 Grad ruht und reift es. Gut Ding braucht schließlich Weile!


Während des Reifens in den Lagertanks entfaltet sich das volle Hasseröder-Aroma. Der Brauprozess endet mit dem Filtrieren des natürlichen Vollbieres. Eigentlich kann das Bier jetzt in Flaschen abgefüllt werden. Zuvor werden allerdings noch weitere Proben entnommen und sämtliche Parameter überprüft.

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Schritt 4: Abfüllung

Im Schnitt werden bei uns pro Jahr 470 Mio. Flaschen abgefüllt. Würde man alle Flaschen aneinanderreihen, wäre das zweieinhalb Mal die Erdumrundung.


Also quasi Hasseröder, wohin das Auge reicht – ein echter Traum, oder?


Jetzt fehlt nur noch das Etikett und das Hasseröder, das Ihr vielleicht bald in der Hand halten werdet, ist fertig.

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Schritt 5: Qualitätskontrolle

Jetzt noch die Kästen mit dem Bier bestücken, die Sixpacks zusammenpacken und schon wartet Euer Hasseröder sehnsüchtig darauf, zu Euch transportiert zu werden. Satte 20.000 LKW werden im Jahr bei uns beladen – in einer sensationellen Beladungszeit von durchschnittlich 18 Minuten pro LKW.
Und los geht's - zu Euch!

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